BOY ACOSHA
WENN ICH MEINE AUGEN SCHLIEßE
(Anita Hoffmann, Julian Hoffmann)
Wenn ich meine Augen öffne
Blicke ich dich freundlich an
Wenn ich meine Augen schließe
Niemand dich mehr retten kann
Wenn ich meine Augen öffne
Sehe ich dich vor mir stehn
Wenn ich meine Augen schließe
Seh im Fluss dich untergehn

Wenn es Nacht wird geh ich raus
Wenn es Nacht wird ist es aus
Ich hab die Macht in der Falle
Ich hab die Macht über alle

Eine dunkle Wolke nimmt dem Mond das Licht
Weil der Wind weht hört man ihre Schritte nicht
In dem schwachen, flackernden Laternenschein
Sieht man ihr Gesicht so weiß und klein

Sie braucht keine Maske denn sie hat die eines Kindes
Die Tarnung ihrer Schritte ist die Stimme des Windes
Ja sie nutzt den Wind und den Regen der Nacht
Damit sie niemand hört, sie ist auf Mord bedacht
Wenn ich meine Augen öffne
Blicke ich dir in's Gesicht
Wenn ich meine Augen schließe
Verblutest du im Mondeslicht
Wenn ich meine Augen öffne
Nimmst du meine kleine Hand
Wenn ich meine Augen schließe
Färbt sich rot der weiße Sand

Warum hast du mir das Messer geschenkt
Warum hast du's mir gegeben
Du bist schuld, dass das Böse mich regiert
Mit ihm in der Hand muss ich töten




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EMTALE